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Dalai Lama

Massenmigration führt zu kulturellem Völkermord



Am 12. September 2018 besuchte der Dalai Lama Schweden. Dabei sorgte er für Aufregung, indem er sich für eine Rückkehr der Flüchtlinge in ihre Heimatländer aussprach. Der Dalai Lama meint, dass die ungehinderte Massenmigration einem kulturellen Völkermord am europäischen Volk gleichkommt, da er diese Bewegung mit der Invasion Chinas in sein Heimatland Tibet vergleicht.



Mit der Bundestags-Entschließung 13/4445 vom 23.4.1996 verurteilt die Bundesrepublik die chinesische Zuwanderungs-Politik in Tibet, weil dadurch die tibetische Identität zerstört wird, was nichts anderes als ein Völkermord ist.
Warum wird den Tibetern eine kulturelle Indentität zugebillig und den Deutschen nicht?
Deutscher Bundestag: Drucksache 13/4445 vom 23.04.1996


Der wahre Zerstörer unseres Seelenfriedens ist keine äußere Waffe oder Feind, sondern unsere eigenen destruktiven Emotionen. Weder unsere Freunde noch der Buddha bieten die Gelegenheit, Geduld so zu üben, wie es eine feindliche Person tut. Auf diese Weise kann ein Feind unser Lehrer sein.

The real destroyer of our peace of mind isn’t an external weapon or enemy, but our own destructive emotions. Neither our friends nor even the Buddha provide an opportunity to practice patience in the way that a hostile person does. And in so doing, an enemy can become our teacher

— Dalai Lama (@DalaiLama) August 21, 2020
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